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nannyogg

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Dienstag, 8. Februar 2011, 11:17

Bin im Biotechnologiebereich ;)

ja, das mit den schülern heutzutage... Nunja, wenn alles nich klappt, bleibt die option ja noch offen ;)
Und sollte ich vergessen haben, jemanden zu beschimpfen, dann bitte ich um Verzeihung!

Johannes Brahms

Nuschelbert

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22

Dienstag, 8. Februar 2011, 11:56

Bin im Biotechnologiebereich ;)
Bio.......hört sich schon eher nach Frauenstudiengang an ;) :P
Klingt aber insgesamt nicht uninteressant.

ja, das mit den schülern heutzutage... Nunja, wenn alles nich klappt, bleibt die option ja noch offen ;)
Aber nur im äußersten Notfall, oder? :D
Ich darf das!


by Pit.69

nannyogg

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23

Dienstag, 8. Februar 2011, 12:25

da müsste die welt kurz vorm untergang stehen, dass ich irgendwann auf lehramt umsteige :D
Und sollte ich vergessen haben, jemanden zu beschimpfen, dann bitte ich um Verzeihung!

Johannes Brahms

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Freitag, 11. Februar 2011, 20:28

Dinge, die die Welt nicht braucht

Heute: Gelangweilte Großstadthausfrauen in Jeeps

Ok, kann mein Versprechen von letztes Mal nicht halten, aber das regt mich wirklich auf. Wenn man in einer Großstadt ist, hat man super Anschluss an den öffentlichen Nahverkehr. Wieso zum Teufel braucht man dann einen "Offroader"? Nicht nur, dass das absolute Benzinschlucker sind, die Dinger sind fett, versperren Straßen und gehören einfach nicht in die Stadt. Aber nein, liebe geschminkte, gestylte Großstadtfrau muss morgens halb zehn irgendwo in Deutschland zum Arzt, will dabei aber möglichst mit dem Auto bis direkt vor die Tür, man könnte sich ja schließlich anstrengen. Was kommt unser Kundenparkplatz wird belegt, natürlich kann die Frau nicht parken, weil das Auto für ihre minderbemittelten Einparkfähigkeiten viel zu groß ist und damit auch noch mindestens einen weiteren Kundenparkplatz belegt. Wenn man sie freundlich darauf anspricht, dass dies doch unser Kundenparkplatz sei, wird man nur angeschnauzt, dass man ja so dringend zum Arzt müsse. Aber anstatt dann nach dem Termin zügig wegzufahren wird sich anschließend mit der (bestimmt genauso gelangweilten und unterforderten) Freundin im Café getroffen um dort zwei Stunden zu ratschen. Ihr Glück für sie, dass man das Geld fürs Abschleppen vorstrecken muss.

Fazit: Die Autos sind bestimmt für irgendwas zu nutzen. Aber frustrierte, unterforderte Hausfrauen, die einen imaginären Schwanzvergleich in Form von viel zu großen Autos nötig haben: Abschaffen!!!

Mehr gibts dazu glaub ich nix zu sagen. Musste jetzt einfach raus.

Wieder ein schönes Zitat, das nur bedingt passt:

Wer Geld hat, kauft ein Auto. Wer keines hat, stirbt auf andere Weise.


Fernandel




In diesem Sinne einen schönen Abend ohne geschockte Jeepfahrerinnen.
Und sollte ich vergessen haben, jemanden zu beschimpfen, dann bitte ich um Verzeihung!

Johannes Brahms

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Freitag, 8. Juli 2011, 00:11

Dinge, die die Welt nicht braucht

Heute: Nachhilfeschüler und deren Mütter

Wenn man Student ist, ist man bettelarm. Diese beiden Dinge sind leider untrennbar. Um irgendwie um die Runden zu kommen, muss man halt arbeiten. Die einen räumen Regale im Supermarkt ein, einige schieben Nachtdienst in einem Betrieb, andere verhökern sämtliche Habseligkeiten bei ebay. Aber der beliebteste Nebenjob eines Studenten ist immer noch die Nachhilfe. Da ich keine Ausnahme bilde, was meine Geldmittel betrifft, gebe ich (oder versuche es zumindest) regelmäßig Nachhilfe. Fächermäßig bin ich dank meines Studiums und meinen eigenen Interessen sehr flexibel. Und eigentlich würde die Arbeit ja auch Spaß machen, schließlich kann man sein Wissen weitergeben und damit anderen helfen. Wären da nicht die Mütter. Bei den Kleinen ist es eine Charaktersache, ob man mit ihnen klar kommt. Aber die Mütter möchte man am liebsten im Boden einstampfen. Am schönsten sieht man es immer wieder an den Telefonaten:

"Ja, hallo. Eine Bekannte hat uns Sie empfohlen. Wissen Sie, der Torben Hendrik ist so ein kluger Kerl, aber die Lehrerin kommt einfach nicht mit ihm klar. Und erklären kann sie auch nicht. Also wie die Lehrerin werden durfte, ist mir schleierhaft!" (Meistens weiß ich ab dem Zeitpunkt schon, dass der Torben Hendrik vielleicht ein schlaues Kerlchen, aber auch stinkfaul ist)
"Ah ja, und in welchem Fach braucht Ihr Sohn denn Nachhilfe?"
"Naja, also in Mathe tut er sich ein wenig schwer, aber liegt ja eigentlich alles an der Lehrerin."
"Da kann ich durchaus helfen. Auf welcher Schule und in welcher Jahrgangsstufe ist denn Ihr Sohn?"
"Der ist jetzt in der 6. Klasse auf dem Gymnasium. Wissen Sie, seine Grundschullehrerin hat uns ja eigentlich abgeraten ihn aufs Gymnasium zu schicken, aber die kennt ihn ja nicht so gut wie wir. Wir wissen schließlich, dass er klug ist und ganz viel in ihm steckt. Wir vertrauen einfach auf seine Fähigkeiten." (Aus irgendeinem Grund bekomme ich das immer zu hören). "Naja, und Latein liegt ihm anscheinend nicht so ganz. Verstehe auch nicht warum er mal Latein braucht. Meinen Einkaufszettel schreib ich immer noch auf Deutsch."
"Darf ich fragen auf welchen Noten der Torben Hendrik momentan steht?"
"Im Moment steht er in Mathe auf 4,5 und in Latein auf 4,7."
"Frau XXX, Ihr Sohn ist versetzungsgefährdet und wir haben schon anfang Juli! Bald ist Notenschluss und die meisten Schulaufgaben sind schon geschrieben. Ich bin mir nicht sicher, ob eine Nachhilfe zu diesem Zeitpunkt noch etwas bringt."
"Ja, das wissen wir, dass er versetzungsgefährdet ist, sonst hätte ich Sie ja auch nicht angerufen. Also er schreibt in Mathe und Latein noch jeweils eine Schulaufgabe. In Mathe bräuchte er eine 4 und in Latein eine 3 um versetzt zu werden. Schaffen Sie das?"
"Was ich schaffe, steht nicht zur Debatte. Das hängt nur vom Torben Hendrik ab. Ich kann mich gerne mit ihm zusammenhocken, ein paar Übungen machen und ihm etwas erklären, wenn es Unklarheiten gibt, aber lernen muss er letztendlich selber."
"Der Torben Hendrik ist ja nicht das Problem, das liegt alles an der Lehrerin!"
"Ja, das ist mir klar, Frau XXX, aber ich will nur, dass Sie mich nicht missverstehen. Eine Nachhilfe ist nicht dazu da, dass man sich neben das Kind setzt und mit ihm lernt. Wenn das Kind es nicht von selbst schafft auf Prüfungen zu lernen, wird es später noch größere Probleme bekommen."
"Für was sollen wir Sie dann bezahlen??"
"Dass ich bei Ihrem Sohn Unsicherheiten beseitige, ihm zeige, wie er Aufgaben analysiert und lösen kann."
"Na gut, der Torben Hendrik ist ja eigentlich klug, sowas sollte er schon hinkriegen. Aber er kann sichs ja mal anschauen, vielleicht bringts was."
"Wenn Sie das möchten, gerne. Wann hätte der Torben Hendrik denn Zeit zu kommen? Anzubieten hätte ich Montag, Mittwoch und Donnerstag Nachmittag."
"Ach, Sie kommen gar nicht zu uns? Also die Termine sind ganz schlecht. Am Montag hat er Fußballtraining, Mittwochs ist Gitarrenunterricht und Donnerstags trifft er sich immer mit einigen Kumpels zum Streethockey. Wie sieht es denn bei Ihnen Samstag vormittags aus?"
"Frau XXX, wochenends ist eher schlecht, weil ich da in der Regel zu meiner Familie nach Hause fahre."
"Also wenn Sie Geld verdienen wollen, müssen Sie schon mal bereit sein ein Opfer zu bringen!"

In der Regel läuft jedes Gespräch so oder so ähnlich ab. Leider. Warum viele Mütter auch immer im Plural von sich reden, ist mir schleierhaft. Meistens, weiß der Vater nicht mal ansatzweise weiß, was los ist und froh ist abends nach der Arbeit den Weg zum Essenstisch zu finden. Anscheinend glauben immer noch viele Leute, dass bei einer Nachhilfe die Noten automatisch hoch gehen müssen. Und zaubern können, muss ich sowieso. Aber eingestehen, dass man das Kind vielleicht auf die falsche Schule geschickt hat oder eine Ehrenrunde doch ganz gut tun würde, will man sich nicht. Mir sollte es ja Recht sein, da ich durch solche Fehleinschätzungen mein Studium finanziere, aber ein Telefongespräch mit realistischen Einschätzungen, wäre doch mal eine Angenehme Abwechslung.

Fazit: Nachhilfe ja, Mütter nein.

wieder ein schönes Zitat zum Abschluss:
Fürchte den Bock von vorn, das Pferd von hinten und das Weib von allen Seiten.



Anton Tschechow


In diesem Sinne, wünsche ich eine geruhsame Nacht.
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Johannes Brahms

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Montag, 18. Juli 2011, 22:16

Dinge, die die Welt nicht braucht

Heute: Das Gehirn

Eigentlich sollte ich ja lernen, da ich morgen Klausur schreibe, aber das muss sein.
Seien wir doch mal ehrlich. Wer braucht schon ein Gehirn? Diese rosa, glibbrige, wässrige Masse, in unserem Schädel eingebettet, ist doch zu nichts zu gebrauchen. Am Ende machen benutzen wir es sogar noch. Und was kommt dabei heraus, wenn man sein Hirn benutzt? Nichts Gutes! Man lernt auf Klausuren um gute Noten zu bekommen, aber enttäuscht wird man sowieso. Die Mods hätten nichts mehr zu tun, weil sich Forenmitglieder tatsächlich Gedanken machen, BEVOR sie etwas posten! Das geht ja mal gar nicht, dass das faule Pack vollends auf der faulen Haut liegt. Es gäbe mehr Arbeitslose, weil es keine Anwälte und Richter mehr bräuchte. Das Beamtentum wäre ausradiert (gut, das würde ich sogar als Vorteil sehen). Und das schlimmste: Die Welt wäre so langweilig ohne Idioten, die den Grundsatz "Erst denken, dann sprechen" vollständig ignorieren.
Deswegen gründe ich jetzt die Initiative "Hirn aus, Spaß an!". Für eine lustigere Welt. Und mehr Spaß im Forum, damit die Mods sich nicht mehr langweilen.

In diesem Sinne, einen schönen Abend.

Menschheit: ein Buch, das immer wieder von neuem aufgelegt wird, ohne die Aussicht, jemals ein Bestseller zu werden.


William Faulkner
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Montag, 18. Juli 2011, 22:30

Also ich geb mein Hirn jeden Morgen an der Pforte ab. Mehr Spaß hab ich aber deswegen bei der Arbeit auch nicht.... :(
Ich darf das!


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Mittwoch, 12. Oktober 2011, 23:26

lang lang ists her... Internet war mal da, mal wieder weg, dann waren Klausuren, Arbeit, etc pp. Interessiert, glaub ich, eh keinen... ;)

Dinge, die Welt nicht braucht: Ämter

Nachdem ich ja noch, zumindest teilzeitmäßig, bei meinen Eltern wohne, wurde ich ja von großen Behördenläufen bis jetzt verschont. Aber das, was ich trotzdem schon hinter mich bringen musste, reicht, dass ich jetzt schon in Frührente gehen kann. Nachdem mir vor einiger Zeit unfreiwillig mein Geldbeutel samt Inhalt entwendet wurde (ich wünsche dieser elenden Mistsau die Pest an den Hals!), war ich gezwungen einige Besuche bei den hiesigen Ämtern abzuleisten. So wurde ich im Einwohnermeldeamt ordentlich zu Kasse gebeten um einen Ausweis zu bekommen, auf dem ich aussehe als wäre mein Frühstück die Speiseröhre rückwärts hochgeklettert. Kostenlos habe ich dafür die tollen Fragen der Sachbearbeiterin bekommen, die mir vor einem halben Jahr schonmal gestellt wurden, lustigerweise sogar von der selben Person.

"Mit dem neuen Personalausweis haben sie viele verschiedene Nutzungsmöglichkeiten. Möchten Sie den Chip aktivieren?"
"Nein."
"Ich gebe Ihnen einfach die Broschüre mit, dann können Sie es sich durchlesen."
"Danke, die habe ich schon vor einem halben Jahr durchgelesen. Ich will meinen Chip nicht aktivieren."
"Ach, und wollen Sie Ihren Fingerabdruck auf dem Personalausweis haben?"
"Nein."
"In der Broschüre steht übrigens auch für das das zu gebrauchen ist."
"Mein Fingerabdruck kommt nicht auf diese Karte!"
"Na wie sie meinen. In ca. zwei Wochen bekommen sie einen Brief, dann können Sie den Ausweis abholen. Das macht übrigens 23 Euro."

Klingt harmlos und war es auch.
Um meinen Führerschein zu beantragen, musste ich eine halbstündige Autofahrt auf mich nehmen. Im Landratsamt angekommen bin ich geradewegs in das Zimmer gegangen, wo ich mit 18 meinen Führerschein abgeholt habe. Vor der Tür hing allerdings ein Zettel: "Führerscheinneubeantragung im Erdgeschoss Schalter 5 und 6, Fahrerlaubniserweiterung Zimmer 1.08 und 1.09, Buchstzabe A-K 1.08, L-Z 1.09, Allgemeine Beratung Montag und Donnerstag 9-11 Uhr." Ich stand eine Weile etwas perplex vor dem Zettel, bis sich ein Mitarbeiter, die irgendwelche Akten verschoben hat, sich erbarmt hat:
"Kann man Ihnen helfen?"
"Ich müsst meinen Führerschein neu beantragen."
"Aha, Fahrerlaubnis entzogen."
"Nein, Führerschein wurde mir GESTOHLEN."
"Da müssen sie runter ins Erdgeschoss, Schalter 5 und 6. Aber vorher eine Nummer ziehen!"
Ich gehe runter ins Erdgeschoss, wo übrigens keine Menschenseele war, stehe vor einer Aperatur, bei der man mit Touchscreen sein Problem schildern kann und dann ein kleines Zettelchen mit einer Nummer ausgespuckt bekommt, die irgendwann auf einem völlig überdimensionierten Bildschirm aufleuchtet und einem damit die Erlaubnis gibt zu einem freien Schalter zu gehen.
Obwohl ich die einzige war, habe ich trotzdem eine Nummer gezogen und habe tatsächlich 30 Sekunden warten müssen, bis meine Nummer auf dem Bildschirm erschien. Dem Sachbearbeiter drücke ich die Bescheinigung der Polizei in die Hand, als der nur noch meint: "Das reicht mir nicht."
"Der zuständige Polizeibeamte hat gemeint, dass das reicht."
"Nein, tut es nicht. Ich brauche einen gültigen Personalausweis, ein biometrisches Passbild und eine eidesstattliche Versicherung eines Notars."
"Bitte was? Der Personalausweis ist beantragt, Bild habe ich dabei und von der eidesstattlichen Versicherung hab ich noch nie was gehört."
"Brauchen wir aber. Klingeln sie aber lieber mehrere Notare durch, die zocken da gerne mal ab. So ca 13 Euro sind angemessen. Kommen Sie wieder, wenn Sie alles haben."
Bafög ist auch ne lustige Sache, würde aber den Rahmen sprengen.

Fazit: Ich hätte Beamte werden sollen. Oder Einsiedlerin um diesen ganzen unnötigen Stress zu umgehen.

Kleine Anmerkung an eventuell mitlesende Taschendiebe: Wenn ihr schon
die Dreistigkeit besitzt einem vor der Nase den Geldbeutel zu klauen,
dann seit zumindest so nett und gebt ihn dann irgendwo ab, damit man
sich zumindest die Behördenrennerei sparen kann. Das bisschen Bargeld
tut bei weitem nicht so weh, als wenn einem das komplette Leben, das man
im Geldbeutel mit sich herumträgt, verschwindet!


Dummheit ist auch eine natürliche Begabung.

Wilhelm Busch


Gute Nacht.
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Johannes Brahms

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zaubberer

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Sonntag, 5. April 2015, 23:34

Ich finde schon, dass man Ämter braucht.
Mission: Abstieg Werder Bremen in die 2. Liga

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Manuel Neuer 300« (5. April 2015, 23:36)